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Milazzo PDF Drucken E-Mail

Milazzo ist vorgeschichtlichen Ursprungs und langsam infolge von Erdbewegungen, die das kuhne Profil ihres Vorgebirges in Richtung der Aolischen Inseln ins Leben riefen, entstanden: ein langer, gewundener, farbiger Rucken, der sich 7 km lang ins Tyrrehenische Meer hinausschlangelt.
Von hier aus kann man fast immer dank der beneidenswert gunstigen klimatischen Verhaltnisse das marchenhafte Panorama der inseln bewundern, die am Horizont ein unnachahmbares Farbfeuerwerk entfachen. Der eigentliche Ursprung der Stadt geht auf das jahr 716 v.Chr. zuruck, als sie von einigen giechischen Ansiedlern aus Messana gegrundet wurde.

Nachdem die Stadt wahrend der Jahrhunderte unter arabischer, normannischer, staufischer Herrschaft gestanden hatte, lernte sie auch die. Tyrannenherrschaft der Spanier kennen – von der noch heute die mit Zinnen versehenen Turme des Scholosses zeugen - , um schliesslich zuletzt unter bourbonischen Schultz zu falle. Der letzte grosse Akt ihrer Leidensgeschichte war die Schlacht vom 20. Juli 1860. Die Altstadt mit ihrem majestatischen Schloss, das die ganze Ortschaft uberragt, als wolle es sie von oben bewachen und beschutzen, besteht aus vielen historschen Gemauern.

Hier stehen dem Besucher zur Uberfahrt zu den Aolischen Inseln zahlreiche Schiffe, Boote und bequeme Fahren zur Verfugung, die es einem eiligen Touristen ermoglichen, an einem einzigen Tage die sehenswurdigsten Statten der Inseln zu besichtigen. Zu den interessantesten Sehenswurdigkeiten Milazzos zahlen die Garibaldi-Promenade, der grosse Platz und die Kapuziner-Stiege, die Polyphem-Grotte, die ausblickreickreiche Strasse, die zum Kap fuhrt, von der aus der Blick die gesamte Landenge erfassen kann, ihre Kirchen, das Rathaus, der Hafen und der Kai, von dem man in 45 Minuten zur schonsten und suggestivsten Inselgruppe der Welt hinuberfahren kann. Feriendorrfer und erstklassige Hotel, gepflegte Gasthauser und Restaurants bieten einen bestmoglichen erholsamen Aufenthalt.